Offene Schule Babenhausen (Joachim-Schumann-Schule)
Integrierte Gesamtschule des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Ganztagsschule mit besonderer pädagogischer Prägung

  • Blick vom Innenhof auf das Haupttreppenhaus bei Dämmerung

  • Ruhebereich hinter dem Nord-Flügel zur Gersprenz hin

  • Blick auf den Süd-Flügel vom Innenhof

  • Innenhof

  • Jahrgangsbereich im 2. OG

  • Bibliothek der Joachim-Schumann-Schule

  • Blick vom Süd-Flügel auf den Schulhof

  • Foyer im Haupteingangsbereich

  • Blick auf den Nord-Flügel

  • Monumentalgemälde "My New York City" frei nach Rizzi, gemalt vom WPF-Kurs von Frau Schilling des 8./9. Jahrgangs

Das Schulprogramm der OSB

Vorwort zur Schulprogrammarbeit

(Stand: 25.06.2013)

Das vorliegende Schulprogramm aktualisiert die bisher gültige Version aus dem Schuljahr 2011/12. Der Aktualisierungsschwerpunkt liegt zunächst darin, das mit den unten genannten Schulentwicklungsvorhaben verbundene zukünftige Arbeitsprogramm mit konkreten Planungsaussagen für die kommenden Jahre zu versehen. Auf mittel- und langfristige Sicht wird das Schulprogramm durch konzeptionelle Weiterentwicklung und die Evaluierung und Fortschreibung bereits laufender Entwicklungsvorhaben nach und nach die einzelnen Schritte dokumentieren und steuern.

Im Nachgang zur 2. Schulinspektion im Schuljahr 2011/12 wurden im Hinblick auf die Formulierung von Zielvereinbarungen mit dem Staatlichen Schulamt folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Das Schulprogramm soll dahingehend weiter entwickelt werden, dass es die Funktion eines Schulentwicklungsinstrumentes ausweist.
  2. Die Offene Schule Babenhausen erstellt ein Förderkonzept, das die bereits entwickelten und im Schuljahresrhythmus durchgeführten vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen situationsgerecht zueinander in Beziehung setzt und transparent darstellt.
  3. Die Offene Schule Babenhausen entwickelt ein Schulcurriculum, das auf der Basis der Bildungsstandards und Kerncurricula sowie des bestehenden Schulprofils das fachliche und überfachliche Lernen und Arbeiten definiert.


Das Schuljahr 2012/13 lieferte weitere Anlässe für die Überarbeitung des Schulprogramms

  1. Der zum 14.01.2013 bezogene Neubau schuf neue Arbeitsbedingungen, deren Auswirkungen sich u. a. in der Schul- und Hausordnung niederschlugen.
  2. Im zweiten Halbjahr wurde der Beschluss gefasst, die Schulformänderung zur IGS ab dem Schuljahr 2013/14 für den kommenden Jahrgang 5 zu beantragen.
  3. Im Rahmen der Anforderungen der „Richtlinie für ganztägig arbeitende Schulen“ sowie der IGS-Planungsarbeit wurde beschlossen, ab dem Schuljahr 2013/14 für den dann eingeschulten Jahrgang 5 eine neue Rhythmisierung mit fester, in den Nachmittag reichender Präsenzzeit einzuführen.


Im Rahmen der Arbeit der IGS-Planungsgruppe, die die Schulformänderung ab 2013/14 vorbereitet, werden die folgenden vier Kernthemen bearbeitet und in einem Gesamtkonzept miteinander verknüpft.

  • Rhythmisierung des Schultages
  • Förderung
  • Angebote und Projekte
  • Kompetenz­orientierung


Übergeordnetes Ziel der Planungsgruppenarbeit war, die im Sinne von Schülerorientierung und nachhaltigem Fördern und Fordern geprägte Lehr- und Lernkultur an der Offenen Schule Babenhausen um notwendige Elemente zu ergänzen und damit eine weitere Verbesserung der Lernqualität, mehr Chancengerechtigkeit und jeweils bestmögliche Abschlüsse für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

Zur Unterstützung des selbstständigen Lernens und zur Entwicklung einer neuen, differenzierten Aufgabenkultur wurde im Rahmen der Überarbeitung des Ganztagsschulangebotes eine neue Rhythmisierung mit einer festen, in den Nachmittag reichenden Präsenzzeit ab dem kommenden Jahrgang 5 beschlossen. Die dadurch gewonnenen Zeiten schaffen Raum für eine für das Lernen förderlichere Abfolge von Fachunterricht, Lernzeiten für individualisiertes Arbeiten und fördernde und neigungsbezogene Angebote.


Um die Pflichtstundenanteile mit individuellem Lernen, Üben und Aufgabenerledigung zu kombinieren, soll der Unterricht auf der Basis geeigneter, durch das Jahrgangsteam abgestimmte Lernarrangements verstärkt in Doppelstunden organisiert werden.


In Bezug auf die Entwicklung eines Schulcurriculums finden in den Schuljahren 2012/13 und 2013/14 im Rahmen fachschaftsbezogener Qualifizierungen in den Fächern Mathematik, Deutsch, Moderne Fremdsprachen sowie Naturwissenschaften Fortbildungsmaßnahmen zur Entwicklung kompetenzorientierten Unterrichts statt. Hierbei soll u. a. über die Erarbeitung weiterer kompetenzorientierter Unterrichtssequenzen die Erstellung des Schulcurriculums aus fachlicher und überfachlicher Sicht unterstützt werden. Auch die Implementierung der Methodenkompetenzen unter der Benennung von Leitfächern für einzelne Kernkompetenzen erfolgt in diesem Kontext.


Angesichts der medialen Ausstattung der Offenen Schule und vor dem Hintergrund der alltäglichen Mediennutzung der Schülerinnen und Schüler nimmt die Offene Schule die Entwicklung eines Medienbildungskonzeptes in Angriff. In Kooperation mit externen Experten wurde hierfür der Grundstein gelegt, damit im Rahmen der Fachschaftsarbeit sowie in Kooperation mit der Schulsozialarbeit, der Schülervertretung und dem Schulelternbeirat weitere schulspezifische Schritte folgen können.


Rainer Becker

– Schulleiter –

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