Offene Schule Babenhausen (Joachim-Schumann-Schule)
Integrierte Gesamtschule des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Ganztagsschule mit besonderer pädagogischer Prägung

  • Blick vom Innenhof auf das Haupttreppenhaus bei Dämmerung

  • Ruhebereich hinter dem Nord-Flügel zur Gersprenz hin

  • Blick auf den Süd-Flügel vom Innenhof

  • Innenhof

  • Jahrgangsbereich im 2. OG

  • Bibliothek der Joachim-Schumann-Schule

  • Blick vom Süd-Flügel auf den Schulhof

  • Foyer im Haupteingangsbereich

  • Blick auf den Nord-Flügel

  • Monumentalgemälde "My New York City" frei nach Rizzi, gemalt vom WPF-Kurs von Frau Schilling des 8./9. Jahrgangs

Einführung

"CARRY ON THE FLAME"-

 WHAT DO WE WANT TO BE KEPT FOR THE FUTURE?                    

  

„Carry on the flame" - wenn wir das materielle und immaterielle Erbe am Leben erhalten wollen, müssen wir dafür brennen. Das Erbe - insbesondere das kulturelle Erbe - wurde 2007 mit der Europäischen Kulturagenda zu einer Priorität der EU erklärt. Im weiteren Sinne umfasst es aber auch das natürliche und persönliche Erbe, das für Gesellschaft und den Einzelnen von großer Bedeutung ist.  


Neben unserer Schule sind an diesem europäischen Projekt noch Partnerschulen in Lissabon (Portugal), Barcelona (Spanien) und Lentvaris (Litauen) beteiligt. Die Idee zur Thematik stammt von Schülern und wurde bereits im Vorfeld des Projektes von Schülern aus Babenhausen und Barcelona entwickelt. Von Oktober 2017 bis Ende September 2019 arbeiten die vier Partnerschulen auf Englisch gemeinsam an Fragen rund um das Thema Erbe. Dieses Projekt wird mit Unterstützung der europäischen Kommission finanziert. Für unsere Schule ist es bereits das sechste multilaterale EU-Projekt innerhalb von 20 Jahren – diesmal erstmals unter dem Label Erasmus +.

 

Neben der Thematik ist ein weiteres Hauptziel die Förderung pädagogischer Innovationen. Jede der teilnehmenden Schulen bringt dabei ihre spezifischen Erfahrungen ein. Babenhausen wird im vierten Projektquartal insbesondere seine Erfahrungen zur Erinnerungskultur einbringen – mit Blick unter anderem auf die langjährige Zusammenarbeit mit dem Volksbund Kriegsgräberfürsorge.

Zentral ist jedoch die Begegnung der Jugendlichen. Der Kontakt mit anderen kulturellen Traditionen und Erinnerungspraktiken wird den Teilnehmern die Augen für den besonderen Wert ihres lokalen Erbes öffnen und den Zusammenhalt fördern. Das Kennenlernen dessen, was geschätzt wird, kann die Akzeptanz unter den jungen Europäern fördern und ihnen bewusst machen, dass diese lokalen Traditionen und das kulturelle Erbe ein gemeinsamer Schatz der gesamten Menschheit sind.  Nur was man kennt, kann man schätzen und schützen wollen.  In diesem Sinne soll die Flamme weitergetragen werden.

Traditionen und persönliches Erbe sind dem Kern der Identität sehr nahe – ein zentrales Thema für Jugendliche.  Sie sind alt genug, um über angemessene Sprachkenntnisse zu verfügen und sich der Bedeutung ihres kulturellen, natürlichen und persönlichen Erbes bewusst zu sein oder zu werden. Dies zu sichern und zu entscheiden, was für die Zukunft erhalten bleiben soll, ist Teil einer aktiven Bürgerschaft, besonders wenn man bedenkt, dass 2018 als "Europäisches Jahr des Erbes" ist.

Unser (kulturelles) Erbe ist sehr zentral für die europäische Identität. Daher liegt der Schwerpunkt des Projekts auf der Förderung der Erhaltung des materiellen und immateriellen kulturellen Erbes auf lokaler und nationaler Ebene durch den Erwerb von Kenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen, die für seine Wertschätzung und Erhaltung notwendig sind. Aus diesem Grund müssen kreative und innovative Wege entwickelt werden, sie am Leben zu erhalten und die Flamme weiterzuführen, um das Erbe für zukünftige Generationen zu erhalten. Das Kennenlernen des kulturellen Erbes der Partnerländer wird ein tieferes Verständnis der Herkunft fördern und dazu beitragen, eine multikulturelle Sicht auf unser Leben zu schaffen. Zu erfahren, was andere schätzen, ist eine Möglichkeit, Fremdenfeindlichkeit zu verhindern und bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. 

 

 

Disclaimer

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

 

“This project has been funded with support from the European Commission. This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.”

 

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